
Die Entdeckung des Sake: Eine Reise in die japanische Tradition und exquisite Köstlichkeit
Die Welt der alkoholischen Getränke ist groß und vielfältig. Wer über die traditionellen Weine und klassischen Spirituosen hinausblicken möchte, findet im Sake eine faszinierende und tiefgründige Option. Der aus Japan stammende Sake ist ein fermentiertes Reisgetränk (Nihonshu), das seit Jahrhunderten geschätzt, in der Kultur verankert und mit größter Präzision perfektioniert wird. In diesem Artikel tauchen wir in die magische Welt des japanischen Reisweins ein und erforschen seine reiche Geschichte, den komplexen Brauprozess und geben Tipps, wie Sie diese Köstlichkeit richtig genießen. Sake kaufen Schweiz.
Die Geschichte des Sake

Sake, in seinem Heimatland Japan auch als Nihonshu bekannt, hat eine reiche, tief in der japanischen Kultur verwurzelte Geschichte. Man nimmt an, dass seine Ursprünge mehr als 2.000 Jahre zurückliegen, zeitgleich mit dem Beginn des Nassreisanbaus in der Region. Ursprünglich wurde Sake streng für religiöse und zeremonielle Zwecke (z.B. in Shintō-Schreinen) verwendet, da er als "Getränk der Götter" galt. Über die Jahrhunderte hinweg entwickelte er sich jedoch zu einem beliebten Getränk, das in allen gesellschaftlichen Schichten getrunken wird.

Der kunstvolle Brauprozess: Präzision und Koji
Arten und Stile von Sake:
Wie Wein gibt es auch Sake in einer beeindruckenden Vielfalt von Stilen und Geschmacksprofilen. Zu den Hauptfaktoren, die den Geschmack und den Charakter von Sake beeinflussen, gehören der Poliergrad des Reises (z. B. Ginjo oder Daiginjo), der verwendete Hefestamm und die Art der Gärung.
Das Spektrum reicht von trocken (Karakuchi) und knackig bis hin zu süß (Amakuchi) und hocharomatisch-fruchtig. Diese Bandbreite bietet eine enorme Vielfalt für Getränkeliebhaber.
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Um Sake in vollen Zügen genießen zu können, müssen einige wichtige Aspekte beachtet werden. Erstens kann die Serviertemperatur das Geschmackserlebnis beeinflussen. Leichtere, fruchtigere Sake werden normalerweise gekühlt serviert, während reichhaltigere, komplexere Sake bei Zimmertemperatur oder leicht erwärmt genossen werden. Außerdem hilft die Verwendung geeigneter Gläser, wie z. B. traditioneller Sake-Gläser namens "Ochoko" oder Weißweingläser, die Aromen und den Geschmack zu konzentrieren.
Sake kann auch mit einer Vielzahl von Speisen kombiniert werden. Traditionell wird er mit japanischen Gerichten wie Sushi, Sashimi und Tempura in Verbindung gebracht. Sake kann aber auch internationale Gerichte wie Meeresfrüchte, weißes Fleisch, Weichkäse und delikate Desserts wunderbar ergänzen.
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Die Serviertemperatur: Sie beeinflusst das Geschmackserlebnis dramatisch. Leichtere, fruchtigere Premium-Sakes wie Ginjo oder Daiginjo werden normalerweise gut gekühlt (etwa 5–10 °C) serviert. Reichhaltigere, komplexere Sakes können bei Zimmertemperatur oder sogar leicht erwärmt (Atsukan) genossen werden, was ihre erdigen und umami-Noten hervorhebt.
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Die Gläser: Traditionelle kleine Sake-Becher namens "Ochoko" sind weit verbreitet, aber auch hochwertige Weißweingläser helfen dabei, die subtilen Aromen und den Duft des Sake zu konzentrieren.
Sake und Food-Pairing: Mehr als nur Sushi
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